Bürgermeisterkandidat Wohnrade – keine Empfehlung!

Im Zuge des laufenden Wahlgeschehens zur Findung eines neuen Bürgermeisters der Stadt Heiligenhafen haben mein bislang und wohl auch weiterhin sehr geschätzter Mitbewerber Herr Brandt,

  • der in seiner ruhigen Art im wesentlichen seine bestehende Tätigkeit als Amtsleiter der Bau- und Ordnungsverwaltung innerhalb der städtischen Verwaltung beschreibt,
  • dieses mit internem Wissen um laufende Amtsvorgänge, bestehende Mittelzuweisungen und dergleichen unterlegt, und
  • wenig zu der ganz anderen Bedeutung der organschaftlichen Stellung des Bürgermeisters sagt,
  • und vor allem zu dem wichtigen Thema, wie er den losgelösten Eigenbetrieb HVB wieder in die Vorgaben der Gemeindeordnung zurück holen will, sich gar nicht äußert

und der weitere Kandidat Herr Wohnrade,

  • der ebenso Teil der bestehenden Verwaltungsstruktur ist und
  • über seinem aus unser aller Wahrnehmungsmöglichkeit abgespalteten internen Wissen mit Projektvorstellungen auftrumpft,
  • die er aus dem ggfls. nur anderen Sessel von seiner Meinung getragen weiter verfolgen will (das gilt für beide verwaltungsinternen Bewerber – es käme kein neues Wissen hinzu)
  • — es sei denn, die Stadtvertretung würde ihm abweichende Vorgaben machen, was ja schon jetzt lange nicht mehr der Fall ist… —

sich mit zahlreichen eigenen Projekten in die Öffentlichkeit gestellt.
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Installation von zehn Informationsterminals im Stadtgebiet für 150.000 € durch die HVB

Sitzung des Hauptausschusses 02.03.2020 — der GF der HVB war verhindert…

Heute um 17 Uhr war eine Sitzung des koordinierenden Hauptausschusses der Stadt Heiligenhafen. Im offenen Ratsinformationssystem innerhalb der Webseiten unter www.heiligenhafen.de war dazu die Tagesordnung hinterlegt, zusammen mit einer Sitzungsvorlage zum TOP 9.2 „Nachtrag zum Wirtschaftsplan der HVB für das Geschäftsjahr 2020“.
Das Dokument zur Sitzungsvorlage war/ist das „Dokument: 2_top8.2.pdf (883 kbytes | 12.02.2020)“. Diese Datei dürfte im Rahmen des täglichen Server-Updates in das Protokoll-Archiv verschoben werden. Unter www.heiligenhafen.de/stadtverwaltung-politik/politik/ratsinformationssystem/ können Sie diese dann suchen und nachlesen.

Worum es geht: Ganzen Text lesen →

Bei Facebook werden klar die Grenzen überschritten …

Während ich im Zuge der laufenden Bürgermeister-Wahl unterwegs bin, mit vielen Menschen spreche und meinen Flyer als Wahlinformation verteile, bin ich mehrfach darauf angesprochen worden ob ich wüsste, was in den nicht nur von mir so bezeichneten „unsozialen Netzwerken“ so alles zum Besten gegeben wird. „Ja, doch, durchaus…!“
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Heiligenhafener Post – Artikel über Kandidat Boldt zur BgM-Wahl am 08.03.2020

Am 03.02.2020 veröffentlichte unsere Lokalzeitung Heiligenhafener Post in einer Serie über die drei Kandidaten zur Wahl des nächsten Bürgermeisters der Stadt Heiligenhafen am Sonntag, den 08.März 2020, einen Artikel über mich, den Bewerber Niclas Boldt, und druckte dazu die Antworten auf zuvor übermittelte 10 Fragen, die jeweils mit maximal 60 Worten gegeben werden durften, ab.
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Grünenstammtisch 26.02.2020 – eMails – Kandidatenvorführung

Am 20.01.20 um 13:31 schrieb 🌻B90/DIE GRÜNEN🌻Jörn Brauer:

Lieber Niklas Boldt, lieber Kuno Brandt!

Wir planen für unseren Grünenstammtisch am 26.02.2020, 20.00 Uhr, alle Bürgermeisterkandidaten einzuladen, um von Ihnen Ihre Vorstellungen zu insbesondere  „grünen“ Themen zu hören.
Wir planen dazu, feste Fragen zu stellen, die wir rechtzeitig vorher formulieren und übersenden.
Dazu bekommen die Kandidaten eine feste Redezeit, damit eventuelle Ausführungen nicht ausufern.
Natürlich gehört auch vorab eine Vorstellung der Kandidaten dazu.
Soweit noch möglich, werden wir am Ende auch noch Publikumsfragen zulassen.
Die Veranstaltung findet im Backbord statt. Uns steht dazu der Saal der Seglervereinigung zur Verfügung.
Wir würden uns über eine Zusage freuen.
Manfred Wohnrade hat sein Kommen bereits zugesagt.
Für ein persönliches Gespräch stehe ich auch unter [Tel.-Nr. hier gelöscht] erreichen.
Viele Grüße
Jörn Brauer
Sprecher des Vorstands im OV Heiligenhafen Bündnis 90/DIE GRÜNEN

[Die gesamte eMail-Kommunikation sehen Sie unter den mehreren aufzuklappenden Kommentaren — bitte wählen Sie zur Sichtbarmachung nachfolgend den Hyperlink „Kommentare“.]

Heute (19.02.2020) im Kursaal – Vorstellung der 3 Kandidaten

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am 08. März ist der Wahltag zur Wahl einen neuen Bürgermeisters nach Herrn Heiko Müller selig. Dieser kleine Beitrag ist nun der Auftakt in diesen Webseiten anlässlich der heutigen Vorstellung der drei Bewerber um das Amt des Bürgermeisters der Stadt Heiligenhafen im Kursaal des Ferienzentrum. Dem einzigen und durchaus schönen Saal, den wir hier noch haben, und der doch absehbar Geschichte sein wird.

Lesen Sie bitte in der Rubrik „Kandidatur“ meine Rede von 2016 nach, sehen Sie das dort eingebettete Video. Ich werde heute daran anknüpfen oder Bezug darauf nehmen.

Zum Thema „Buhnismus“ soll hier nur eine Kritik in Form eines PDF eingestellt sein. Diese bezieht sich auf ein Schreiben der sich selbst bestätigenden Planer an das LKN, das vorgeblich das „Monitoring der Testbuhnenfelder“ als Erfolg ausweist. Darauf stützen sich unsere verschiedensten Stadtvertreter weiterhin mit dem blinden Vorwärtsdrang der Lemminge auf Wanderschaft. Zuletzt der Fraktionsvorsitzende der CDU in der hiesigen Stadtvertretung, Herr G. Panitzki, anläßlich der Darstellung der erfolgreichen Arbeit seiner Fraktion beim Neujahresempfang der CDU im Pavillon letzten Freitag, den 14.02.2020 in Beisein des Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein Herrn Daniel Günther, der weiteres Geld (Facebook-Beitrag Olaf Eggers / Timo Gaarz / Manfred Wohnrade mit Datum 14. Februar um 12:59) in Kiel für ein keineswegs taugliches „Konzept“ der HVB in Bezug auf die Sicherung der Strände locker machen soll. Nach wie vor fehlt vollständig eine kundige Beschreibung aller relevanten Einflussgrößen.
Eines ist sicher: Machen die „Buhnisten“ –allen voran der HVB-Buhnenberater Herr Olaf Eggers [–> Bullshit]–  so weiter, sind die Wardervillen verloren. Oder wir haben dort dann alles andere als einen wunderschönen sandigen Graswarder, nämlich ein Bollwerk gleich der Uferseiten des Nord-Ostsee-Kanales.

Mir wurde gesagt, meine Webseiten wären „keine Bürgermeisterseite“.
Wohl wahr, wenn der Maßstab das Tun meines geschätzten Mitbewerbers und derzeitigen Amtsleiters der Bau- und Ordnungsverwaltung im Rathaus unserer Stadt, Herrn Kuno Brandt, und die mehrdimensionale Kampagne des Gegenkandidaten W. wäre.
Die hier gezeigten Inhalte, die sich eingehend auch mit den rechtlichen Vorgaben der Gemeindeordnung beschäftigen und darunter mit der Einordnung des städtischen Eigenbetriebes „HVB“, sind allerdings unverändert seit der jeweiligen Veröffentlichung aktuell und relevant. Bemühen Sie bitte  –soweit Sie hier mit Ihrem Smartphone lesen–  unbedingt auch die dann nicht so offensichtlichen Navigationsmenüs, um etwa nach „Putsch“ oder „Demokratie“ zu suchen.

Bilden Sie sich Ihre Meinung — aber bitte nicht aus der hohlen Hand heraus. Meinung ist das kleine offene Reststück, das nach Information und Prüfen von Fakten und Austausch profunden Wissens bleibt. Ganz zum Schluß!

Uns allen viel Glück!

Ihr Niclas Boldt

[geschrieben am 19.02.2020 gegen 14 Uhr]

Buhnismus – Meinung und Eifer geht vor Wissen und Erkenntnis

Aus gegebenem Anlass ist es Zeit, erneut „wider den Buhnismus“ die Stimme zu erheben.

Kaum, dass vor einer Woche gleich zu Jahresbeginn eine einzige Hochwasserwelle den Stränden vor Heiligenhafen die letzte Substanz genommen hat, und gerade jetzt da ich diese Zeilen schreibe erneut eine sturminduzierte Hochwasserwelle „offene Flanken“ in den massiv angegriffenen Dünen aufbricht und weitere Schäden mit sich bringt, läuft auch in den unsozialen Netzwerkseiten eine neue Welle von irreführender Desinformation und unverständiger Kommentierung, um das längst und offensichtlich fehlgegangene „Konzept“ der „Test-Buhnenfelder“ trotz aller berechtigten Kritik weiter voran zu treiben.
Die Pläne dazu, getragen vom fortgesetzten Versagen der städtischen Politik, die ein unvoreingenommenes offenes Diskussionsklima nicht herstellt, liegen längst schon in den Schubladen des Eigentümers der Strände, und das ist nicht mehr direkt die Stadt Heiligenhafen selbst!
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Die liebe Heiligenhafener Post und mein Leserbrief von heute

In der heutigen Ausgabe vom 16.02.2018 der Heiligenhafener Post, Jahrgang 124 Nr. 20,  ist ein Leserbrief von mir abgedruckt. Sehr präsent mittig auf Seite 3 im „Heimatteil“.
Dafür will ich mich an dieser Stelle zunächst einmal bei unserer örtlichen Zeitung –dieses Selbstverständnis haben gewiss noch immer viele der angestammten Leser– bedanken.
Die Redaktion hat aus meinem eingereichten Text die Überschrift „Ich vermisse klare Worte“ herausgezogen. Durch Kürzungen dürfte dem Leser jedoch fern bleiben, was ich eigentlich genau mit meinem Leserbrief zum Ausdruck bringen wollte.
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Die Kommunalwahl am 06. Mai 2018 ist schon fast gelaufen

Die Kommunalwahl am 06. Mai 2018 ist schon fast gelaufen.
Ist jemand anderer Meinung?

Die Gemeinde- und Kreisvertretungen in Schleswig-Holstein werden für einen Zeitraum von fünf Jahren nach dem System der personalisierten Verhältniswahl gewählt. Die Landesregierung hat als Wahltag für die nächste Wahl der Gemeinde- und Kreisvertretungen Sonntag, den 06. Mai 2018 bestimmt. Die Wahlzeit der neu gewählten Vertretungen beginnt am 1. Juni 2018 und endet am 31. Mai 2023.
Die Wahlvorschläge sind spätestens bis zum 55. Tag vor der Wahl (bei der Kommunalwahl 2018 ist dieses der 12. März 2018), 18.00 Uhr, bei der zuständigen Wahlleiterin / dem zuständigen Wahlleiter mit allen erforderlichen Anlagen einzureichen.
[Quelle: Webseiten der Landesregierung]
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Der fragwuerdige Verein zum Museumshafen

Bekanntlich hat die Stadtvertretung quasi „im Vorbeigehen“ auf eine überaus fragwürdige Beschlussvorlage hin die Schaffung eines „Museumshafens“ beschlossen, der faktisch schon längst durch die HVB installiert worden war. Diese Umkehrung der von der Gemeindeordnung vorgegebenen Abläufe ist in sich schon ein unglaublicher Vorgang. Insgesamt sollen dem obskuren „Museumshafen-Verein“ 800.000 EUR an die Hand gegeben werden, ohne dass es ein seemännisch oder sonstwie tragfähig umschriebenes Konzept tatsächlich gibt. Der Haushalt der Stadt Heiligenhafen wird mit einer Bürgschaft von 400.000 EUR daran beteiligt. Also rein am Risiko, nicht aber an den sonst mit diesem fragwürdigen Vorhaben verbundenen Abläufen wie etwa einer Vereinbarung zwischen der HVB und dem „Verein“ Museumshafen am Warder e.V.
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Putsch in der Bananenrepublik Heiligenhafen

In diesem Beitrag lesen Sie, warum es ein Unding ist, wenn der Aufsichtsrat der HVB über das Bürgermeisteramt hinweg eine Verlängerung der Geheim-Verträge der HVB-Geschäftsführer um erneut fünf Jahre herbeiführt und dabei glaubt, die nötige Unterschrift des höchsten Organs der Stadtverwaltung sei zugleich „nicht zwingend notwendig“:
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Grenze des politisch Zulässigen überschritten

Aus dem Lehrstück nach dem Muster „quick and dirty“ in Zusammenhang mit der Projektvorstellung eines Vorhabens der Ketten-Systemgastronomie an einem schlichtweg konkurrenzlos bevorzugten Standort aus dem vorgeblichen Eigentum der HVB habe ich in einem wohl nicht so offensichtlich zu findenden Kommentar davon gesprochen, dass nach meinem Demokratie-Verständnis nun die Grenze des politisch Zulässigen überschritten worden ist.
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Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am 30.11.2017 im Rathaus

>>>Wichtiger Hinweis: Das nachstehende Thema „GOSCH“ soll von der Tagesordnung der kommenden Sitzung der Stadtvertretung am 07.12.2017 gestrichen werden, so eine Vorab-Abstimmung einer Parlamentsmehrheit der Stadtverordneten. Mehr…<<<

Donnerstag, den 30.11.2017 begann um 19:00 eine denkwürdige Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses unter der Leitung der Stadtverordneten Frau Rübenkamp (SPD), zugleich stellvertretende Vorsitzende im Aufsichtsrat des städtischen Eigenbetriebes HVB.
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Durchlässige Holzpfahlbuhnen sind wirkungslos – eine Kritik

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit einem sehr detaillierten Blick auf das hydromechanische Geschehen in und dicht bei einer „durchlässigen Holzpfahlbuhne“. Sozusagen „durch die Lupe“. Die Ergebnisse dieser Detailbetrachtung sind zum Ende dieses Beitrages in einem Fazit zusammengefasst.

Ich zeige auf, warum dieses mittlerweile in vielen dutzenden Bauausführungen vornehmlich an den Stränden Mecklenburgs und weiter nach Osten und nun auch in der Lübecker Bucht umgesetzte Konzept keineswegs dem Anspruch genügt, abschließend den Stand wissenschaftlicher Erkenntnis zu repräsentieren. So wird dieses von Herrn Olaf Eggers, selbstberufener Berater des für die Baumaßnahme verantwortlichen Eigenbetriebes „HVB GmbH&Co.KG“ der Stadt Heiligenhafen, verbissen propagiert, weshalb eine kritische und umfängliche Untersuchung eines solchen Standpunktes notwendig ist.
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Es war nicht das Sturmtief „Herwart“

Der Artikel „Herwart bringt Böen der Stärke 12″ der Redaktion vom „Fehmarnsches Tageblatt“, online zu lesen unter www.fehmarn24.de, mit Datum 30.10.2017, beschreibt zutreffend den Durchzug von Sturmtief „Herwart“: Am Sonntag, den 29.10.2017, zog das heftige Sturmfeld in den frühen Morgenstunden von Westen (nicht allein) über Fehmarn wie auch Heiligenhafen hinweg. Zu Mittag war es bereits deutlich abgeflaut. Gegen 18:00 lagen die Windgeschwindigkeiten dann nur noch bei etwa 7 Bft und meist darunter.
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