Bei Facebook werden klar die Grenzen überschritten …

Während ich im Zuge der laufenden Bürgermeister-Wahl unterwegs bin, mit vielen Menschen spreche und meinen Flyer als Wahlinformation verteile, bin ich mehrfach darauf angesprochen worden ob ich wüsste, was in den nicht nur von mir so bezeichneten „unsozialen Netzwerken“ so alles zum Besten gegeben wird. „Ja, doch, durchaus…!“

Immer wieder bekomme ich Zitate und sogar Screenshots aus diversen Gruppen zugemailt. Dafür will ich an dieser Stelle einmal diesen aufmerksamen Mitbürgern danken, die sich einen eigenen Blickwinkel auf so manches erhalten, und zu Recht auch besorgt sind. Wiederholt wurde mir auch die Empörung darüber nahe gebracht, dass dieselben Personen, die schon über lange Strecke hart gegen den vorherigen Bürgermeister Heiko Müller selig richtige Hetzjagden abhielten, von ihrem unsäglichen Tun auch jetzt nicht lassen können.
Dass Person und Sache, Fakt und Wunschglauben munter durcheinander geworfen werden, bedarf keiner besonderen Erwähnung mehr. Hassrede, Verunglimpfung und unangemessene Herabwürdigung sind weder Meinung geschweige denn Kritik. Längst wird darüber ein gesellschaftlich nötiger Diskurs geführt, der sich durch viele sehr nachdenklich stimmende Reden von Politikern und gesellschaftlich relevanten Persönlichkeiten und Medien zieht.
Nur in Heiligenhafen scheint auch das wieder einmal alles anders zu sein…

Bekanntlich konnte ich am Mittwoch, den 26.02.2020, unter den mit der Einladung nicht gleich offengelegten Bedingungen an dieser Veranstaltung des Ortsverbandes von B90/DIE GRÜNEN nicht teilnehmen. Bitte lesen Sie dazu die per eMail gehaltene Korrespondenz mit dem Sprecher dieser Gruppe, die Ihnen auch inhaltlich einiges zum Thema Amtsverständnis und Aufgabe eines Bürgermeisters sichtbar macht.
Tags darauf melden sich ein paar derjenigen via Facebook zu Wort, die leicht durchschaubar gesteuerten Hass und Häme wider Erwarten nicht in der Veranstaltung ausleben konnten. Und ja: Drei Personen, die ja nicht ohne Grund namentlich in den wiedergegebenen 8 eMail auftauchen, tun sich aktuell auch wieder hervor.

Ganz besondere Qualität zeigt darin aktuell Herr Klaus Lengwenings, der sich zu durchaus strafwürdiger Falschbehauptung emporschwingt. Geschenkt, die fragwürdige Ehre einer rechtlichen Betrachtung soll ihm nicht zuteil werden, dafür die Zitierung in meinen Webseiten:

Zitat Lengwenings:

„Und warum hat er sich wieder vor den Bürgern gedrückt?????“
„Hat er zum wiederholten Mal. Mehreren Einladungen ist er im Gegensatz zu den anderen Bewerbern nicht zum Gespräch gefolgt! Ein Bewerber, der sich nicht den Bürgern stellt….. Zu mir ist er ohne Einladung gekommen um mich zu warnen…….! Obwohl ich derzeitig keine Stimme in Heiligenhafen abgeben kann. Angst vor Einfluss?????“

[Quelle: Facebook-Gruppe „Politik in Heiligenhafen„, Thread vom 27.Februar 2020 um 03:04 unter https://www.facebook.com/groups/709850835865432/  ]

Welchen –mehreren– Einladungen soll ich nicht „gefolgt“ sein? Allein dem OV von B90/Grüne konnte ich wegen inakzeptabler Bedingungen nicht folgen. Das erklärt sich aus dem Beitrag „Grünenstammtisch 26.02.2020 – eMails – Kandidatenvorführung„!

Wie sollen wir das einordnen, wenn zum Beispiel die Jugendgruppe einer großen, bedeutsamen Hilfe-Institution tagt und diese Versammlung ausdrücklich als „nicht öffentlich“ gekennzeichnet war? Selbst der Gegenkandidat Wohnrade hatte das in seiner Terminliste so ausgewiesen. Und dann erscheint in der Heiligenhafener Post anschließend ein Bericht über jene Versammlung, der davon spricht, dass u.a. auch zwei der drei Bürgermeister-Kandidaten mit anwesend waren [HeiPo]…
Ich für meinen Teil habe die mir bereits 2016 auf entsprechende Nachfrage bestätigte Haltung dieser Institution respektiert, die Neutralität in politischen Dingen bewahren zu wollen. Also hatten auch „die beiden anderen da nichts zu suchen“. So herum wird da ein Schuh d’raus. Man macht daraus doch keine Plattform für eigene Wahlzwecke…

Aber was will Klaus Lengwenings mit einer so hirnrissigen Behauptung bezwecken, ich „wäre ohne Einladung zu ihm gekommen um ihn zu warnen„?
Offensichtlich glaubt dieser Mann „von Einfluss“, ein jeder hier müsse ihn kennen.
Dazu: Am 31.12.2016 lief meinen Freunden und mir dieser Mann im Trubel der Sylvesterparty in der Bretterbude/Spelunke in einem Türdurchgang vor die Füsse. Er stellte sich kurz mit seinem Namen vor, was mir aber nichts sagte. Darauf ergänzte er, „er wäre der Administrator der Heiligenhafen-Gruppe bei Facebook!“
So, soo…. Das sagte mir dennoch nicht viel mehr. Habe ich den Mann damit verärgert? Das sieht ja so aus, wenn nicht weitere und dann böse Absicht dahinter steckt.
Eine einzige weitere Begegnung war am 26. Oktober 2019 anläßlich der Veranstaltung „Heiligenhafen – gestern Wir und heute“ der „Meerkieker“ im Weberhaus. Ich kam erst gegen Ende der Veranstaltung hinzu, als der Klaus Lengwenings bereits im Begriff war zu gehen. Nur ganz kurz begrüßten wir uns, und sprachen über’s Musizieren, da Klarinette und Akkordeon schön zusammen klingen.
Bis heute weiß ich nicht, wo der Mann wohnt, wo er sich herumtreibt, whatsoever
…wie sollte ich da ohne Einladung zu ihm gekommen sein?

Fazit: Da wird koordiniert mit Dreck geworfen in der Hoffnung, dass schon was an mir hängen bleibt. Die Frage lautet: In wessen Interesse?
Die Antwort folgt, weil nun eine Antwort darauf folgen muss!
Lesen Sie schon bald mehr…

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